Auratechnik & Aurachirurgie  nach Aaragon und Petra Köhne
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Die Geschichte der Auratechnik und Aurachirurgie nach Aaragon und Petra Köhne
Meine Geschichte begann 1998 mit einem Nahtoderlebnis aufgrund sehr hohen Fiebers. Das Letzte woran ich mich sehr bewusst erinnern kann, waren fast 42°C Fieber. Wer sich damit auskennt weiß, wie gefährlich das ist. Ich hatte während dieses Erlebnisses das Gefühl wach zu sein, und doch konnte ich bewusst wahrnehmen, wie meine Seele meinen Körper verließ. Ich sah meinen Körper liegen und spürte augenblicklich, dass ich tot wie lebendig die gleiche Petra bin, denn ich regte mich sehr darüber auf, in welchem „Zustand“ ich dort lag – die Haare fettig und zerzaust, verquollen, schwitzend – wer mich kennt weiß, dass ein gepflegtes Aussehen auch zu mir gehört. Doch passierte in diesem Moment des Anschauens und Aufregens auch etwas Magisches. Ich erinnerte mich vollkommen unvorangekündigt an meine Geistige Führung Gabriel und just in diesem Moment war er auch schon da mit den Worten: „Wie warten schon auf Dich!“ Zwischen uns war sofort ein tiefes Gefühl des Vertrauens und der Liebe, weshalb ich mich „entführen“ ließ in einen Schulungsraum. Ich erinnere mich daran, dass sich hinter mir die Tür schloss und ich im Raum 5 weitere Schüler wahrnehmen konnte. Die Worte: „So, nun können wir beginnen, wir sind vollzählig!“ klingen noch heute in meinen Ohren. Die typische Petra-Reaktion darauf war: „Mist, ich bin zu spät, ich bin die letzte!“. Zwischen uns 6 Schülern war eine tiefe
Petra Köhne (*10.06.1959)
Verbundenheit, Liebe und Sympathie zu spüren und doch hatte ich das Gefühl, dass wir nicht mehr voneinander wissen sollten. Und so wurde nun jeder entsprechend seiner Gaben, Berufungen und Bestimmungen an der Seite seiner geistigen Führung ausgebildet worden, die zu großen Teilen auch aus eigenem Erleben bestand. Ich wurde auf verschiedene Ebenen gebracht und besonders sind mir die Erlebnisse in Erinnerung geblieben, bei denen es um die Entwicklung der Seele ging. Ich erinnere mich an den Karmarat und das große Mitspracherecht der Seele bei der „Inkarnationsverteilung“. Mir wurde schlagartig bewusst, warum auch ich mir meine Eltern ausgesucht hatte und das Sie mir die Plattform und das Genmaterial boten, um zu erkennen, was ich in meinem Vorleben (vor Petra) so alles falsch gemacht hatte. Während des gesamten Unterrichts in den „himmlischen Klassenräumen“ wurde uns immer wieder gesagt: „Dies ist die Medizin der Zukunft. Besinnt Euch wieder zurück auf Eure Wurzeln. Werdet autark!“
Ich wusste in diesen Momenten, dass eine Zeit kommen wird, wo uns vieles von dem, was wir schulmedizinisch kennen, aus verschiedenen Gründen nicht zur Verfügung stehen würde. Wir würden auf uns gestellt sein und nur mit dem arbeiten können, was wir gelernt haben. Wir würden unser eigenes Handwerkszeug sein. Unser Hauptaugenmerk dabei ist das Verstehen der Gesetzmäßigkeiten, welchen unsere Energiemedizin der Neuen Zeit unterliegt. Ich habe für mich ebenso über die vielen Jahre der Arbeit an meinen Patienten und mit meinen Schülern entdeckt, dass hinter JEDER Erkrankung eine Emotion steht. Und so manches Mal war es eine regelrechte Sherlock-Holmes-Arbeit, die Wurzel des Übels zu finden. Gott sei gedankt, dass es bei uns in der Auratechnik einige Wege und Möglichkeiten hierzu gibt. Wenn Du eben diese Ursache gefunden hast, dann kann eben Transformation und Heilung geschehen. Mit großem Erstaunen durfte ich dies einige Male am eigenen Leib erleben, besonders da ich selbst von der Schulmedizin komme, was sich oftmals als Hindernis für mich darstellte. Ich erkannte dabei, dass es bei dieser Arbeit eben wenig „Verstand“ braucht und die Liebe und Öffnung auf der Herzensebene die Arbeit zum Erfolg werden lässt. Die Umsetzung war definitiv keine leichte Aufgabe, doch meine Liebe und auch Neugierde zu der Arbeit waren einfach stärker. „Seid wie die Kinder – Ihnen ist das Himmelreich“ wurde zu meinem Leitspruch. Und oftmals war es so, je kindlicher ich in der Arbeit wurde, umso schneller kam etwas ins laufen und in die Heilung. Die Patienten spürten dann meist schon während des Liegens unter meinen Händen eine Erleichterung und Befreiung auch der Schmerzen und anderer Symptomatiken. Dies war für mich immer wieder Ansporn, kreativ weiterzuarbeiten. Mein Lehrer Aaragon, den ich den Jahren der Entwicklung meines „kreativen Babys“ Auratechnik sehr gut kennen und lieben gelernt habe, eröffnet mir wohl auch aus diesem Grund immer wieder neues Wissen, neue Techniken und ein noch weiteres Bewusstsein. Ich darf dann noch immer über hohes Fieber aus meinem Körper aussteigen und seine Schule besuchen. Ich bin eine sehr neugierige Schülerin. In meinem irdischen Leben entstehen auch während der Arbeit immer wieder Fragen, die ich dann während meines Besuches dieser himmlischen Akademie stellen darf. Dies führt zwangsläufig auch dazu, dass sich Techniken im Laufe der Zeit verändern, weil mein und auch unser aller Bewusstsein sich erweitert und wächst und wir dadurch neue Zugänge zu manchen Dingen zwischen Himmel und Erde haben.
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